Website und Facebook-Seite für Museum in Botswana

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Das Supa-Ngwao-Museum in Francistown, Botswana, unterstütze ich mit dem Aufbau einer einfachen Website und der Einrichtung einer Facebook-Page. Zur Wiedereröffnung des Museums im Mai 2016 gingen auch die neuen digitalen Seiten der Einrichtung online. Das Ziel: Alle, die das Museum besuchen und unterstützen möchten, sollen sich schnell und unkompliziert über Öffnungszeiten, Ausstellungen und Kontaktmöglichkeiten informieren können.

Um dieses Ziel zu erreichen, ist fürs Erste eine einfache Website ausreichen. Die Site nutzt WordPress als CMS und spielt ein One-Page-Template aus. Dort sind alle nötigen Informationen enthalten. Telefonnummern und E-Mail-Adressen sind anklickbar und in mobilen Geräten öffnen sich die entsprechenden Apps zum Telefonieren und Mailen. Die Site hat zudem ein Responsive-Webdesign und gibt damit auf allen Displaygrößen ein gutes Bild ab.

Das wichtigste Kommunikationsmittel ist die Facebook-Page. Nach dem Formulieren der Ziele und der Analyse der Zielgruppen ergab sich, dass Ziele und Zielgruppen am besten über und auf Facebook erreichen lassen. Die Social-Media-Plattform ist in Botswana weit verbreitet. Viele Menschen in dem südafrikanischen Land nutzen das Social Network auch deswegen, weil die anfallenden Daten im Mobilfunktarif inklusiv sind.

Zu dem Projekt gehört auch die Einführung des Museumsteams, das Helpdesk bei Fragen, die Bereitstellung von Fotos und Texten sowie die Einrichtung von E-Mail-Adressen auf Server, Notebooks und Smartphones. Als Reportingtool für die Website kommt das quelloffene und datenschutzkonforme System Piwik zum Einsatz.

Der Verein Dumela, in dem ich mich ehrenamtlich engagiere, und das Supa-Ngwao-Museum, sind seit Jahren Projektpartner. Das Team des Museums in Francistown, das auch ein Kulturzentrum im nordöstlichen Botswana ist, bietet mit Seminaren, Ausstellungen und Kunstaktionen Perspektiven für Jugendliche und junge Erwachsene. Der Verein Dumela, in dem ich mich ehrenamtlich engagiere, kooperieren seit mehreren Jahren – etwa beim Herausgeben von Kalendern, deren Fotos bei einem Workshop entstanden sind. Diese Arbeit bietet jungen Menschen eine Perspektive.


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Niko Wald

inothernews.de ist der private und nicht-dienstliche Blog von Niko Wald - Journalist, Webmaster, Projektmanager, Redakteur und Onliner.


Politikwissenschaftler und Volkswirt, langjährige Arbeit als freier Journalist bei Tageszeitungen und Online-Redaktionen, ausgebildeter Tageszeitungs-Redakteur, Arbeit als Redakteur in einer aktuellen Printredaktion und als Online-Redakteur für die Öffentlichkeits- und Pressearbeit der internationalen NGOs Brot für die Welt und Diakonie Katastrophenhilfe. Seit 1999 begeistert von Botswana (Afrika).


Kanäle: Online, Foto, Video, Audio und Print.


Stationen: Rhein-Hunsrück-Zeitung (Simmern), Der Weg (Saarbrücken), Die Rheinpfalz (Ludwigshafen), Rheinpfalz online (Ludwigshafen), Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg), Rhein-Zeitung (Mayen, Andernach, Koblenz), Brot für die Welt und Diakonie Katastrophenhilfe (Stuttgart und Berlin), Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL, Berlin).


Außerdem (in freier Tätigkeit): Beratung von und Workshops für Kommunen, Universitäten, Kirchenkreise und Landeskirchen. Wissenstransfer und -vermittlung für Medienarbeit und Journalismus, Strategieentwicklung für Öffentlichkeits- und Medienarbeit, Projektmanagement für Websites und Onlineprojekte


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