Prima Klima durch Bürger-Bäume

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Auftakt der Baumpflanz-Aktion in Ludwigshafen-Süd

Zwischen zwei Hauptstraßen entsteht in der Ludwigshafener Innenstadt derzeit eine grüne Oase zum Spielen und Erholen. Während die Stadt auf dem ehemaligen Brachgelände unweit des Berliner Platzes zur Zeit einen Spielplatz errichtet und Wege anlegt, sorgten die Bürger des Stadtteils Süd mit ungewöhnlichen Spenden für das passende Ambiente: Sie stifteten für den neuen Lichtenbergplatz 30 Bäume.

Rund 40 Ludwigshafener waren gekommen, als Oberbürgermeisterin Eva Lohse, flankiert von Bau- und Umweltdezernent Ernst Merkel und dem Ortsvorsteher des Stadtteils Süd, Bernhard Ball, symbolisch den ersten der gespendeten Bäume pflanzte. Ludwigshafens Bürger spendeten für die Aktion 15.000 Euro — ausreichend für 150 Bäume, die nach und nach in den einzelnen Stadtteilen gepflanzt werden. Begonnen wurde gestern am Lichtenbergplatz mit dem Einsetzen von 22 Linden und acht Amberbäumen, allesamt heimische Laubbäume. Später werden alle Bäume eine Plakette tragen, die über den Spender Auskunft gibt.

Im Stadtteil Süd startete die Pflanzaktion nicht nur wegen des aktuellen Bauprojekts am Ftheinufer, sondern auch wegen der besondern Spendenbereitschaft der dortigen Bewohner. Mit ihren Gaben haben sie es möglich gemacht, dass 30 Laubbäume gekauft werden konnten.

Ludwigshafens Oberbürgermeisterin Eva Lohse lobte die Spender für ihr Engagement und bezeichnete den Umbau des Lichtenburgplatzes, der mit Urban-II-Mitteln der Europäischen Union gefördert wurde, als „ganz besonders gelungen“. Das Areal zwischen Berliner Platz und Rheinufer sei früher ein „Angstraum“ gewesen, jetzt entstehe ein schöner Park, der Innenstadt aufwerte.

Die kleine Grünanlage, der Spielplatz mit Basketballkorb und natürlich die neu gepflanzten Bäume tragen zum besseren Klima in der Stadt bei, betonte Dezernent Ernst Merkel- und meinte damit auch die generelle Atmosphäre in der südlichen Innenstadt rund um den Berliner Platz.


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Niko Wald

inothernews.de ist der private und nicht-dienstliche Blog von Niko Wald - Journalist, Webmaster, Projektmanager, Redakteur und Onliner.   Politikwissenschaftler und Volkswirt, langjährige Arbeit als freier Journalist bei Tageszeitungen und Online-Redaktionen, ausgebildeter Tageszeitungs-Redakteur, Arbeit als Redakteur in einer aktuellen Printredaktion und als Online-Redakteur für die Öffentlichkeits- und Pressearbeit der internationalen NGOs Brot für die Welt und Diakonie Katastrophenhilfe. Heute im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Seit 1999 begeistert von Botswana (Afrika).   Kanäle: Online,Online, Foto, Video, Audio und Print.   Stationen: Rhein-Hunsrück-Zeitung (Simmern), Der Weg (Saarbrücken), Die Rheinpfalz (Ludwigshafen), Rheinpfalz online (Ludwigshafen), Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg), Rhein-Zeitung (Mayen, Andernach, Koblenz), Brot für die Welt und Diakonie Katastrophenhilfe (Stuttgart und Berlin), Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL, Berlin).   Außerdem (in freier Tätigkeit): Beratung von und Workshops für Kommunen, Universitäten, Kirchenkreise und Landeskirchen. Wissenstransfer und -vermittlung für Medienarbeit und Journalismus, Strategieentwicklung für Öffentlichkeits- und Medienarbeit, Projektmanagement für Websites und Onlineprojekte   Kontakt: nwx@inothernews.de oder @inothernews_de